Die geschichte
Ein kurzer Einblick
in die materie.
2016
Wie Magnetisch
Angezogen
Angefangen hat alles im September 2016 als ich auf der Couch gelegen bin und mit magnetischen Kugeln gespielt habe. Ich habe immer wieder neue Figuren gemacht und plötzlich kam mir der Gedanke „Wie wäre es, wenn ich jede dieser einzelnen Kugeln ansteuern kann und die machen dann jede Figur dich ich will?“
Ich hatte eine Gänsehaut, die meinem Rücken rauf und runter gewandert ist. Ich war fassungslos über diese Idee und habe danach im Internet gesucht und nichts gefunden.
2023
Die
Weiterentwicklung
In den vergangenen Jahren habe ich intensiv daran gearbeitet, diese Erfindung auf Basis magnetischer Komponenten umzusetzen. Trotz zahlreicher Versuche ließ sich der Ansatz in der gewünschten Funktionalität und Zuverlässigkeit nicht realisieren.
Nach einer technischen Bewertung durch mein Ingenieurbüro Industri eng. GmbH wurde festgestellt, dass alternative Verbindungstechnologien für die Umsetzung deutlich praktikabler und effizienter sind. Auf Grundlage dieser Einschätzung habe ich die Entwicklung konsequent auf diese geeigneteren Verbindungsarten ausgerichtet.
2023
Der
Werdegang
Ich habe zunächst mit unterschiedlichen Geometrien experimentiert, um sicherzustellen, dass sich die einzelnen Komponenten präzise und reibungsarm zueinander bewegen können.
Im Verlauf dieser Entwicklungsphase hat sich die Kugelform erneut als die funktional geeignetste Lösung herauskristallisiert. Zu Beginn wurden zwei Verbindungselemente eingesetzt, um die Bauteile stabil zusammenzuhalten und die Beweglichkeit zu gewährleisten.
Auf Basis eines fachlichen Hinweises aus meinem Umfeld – und mit dem Ziel, die Stabilität sowie den Bewegungsspielraum zu erhöhen – habe ich das Konzept anschließend auf vier Verbindungselemente erweitert. Dadurch ergeben sich zusätzliche konstruktive Möglichkeiten und eine verbesserte Kontrolle der Mechanik.
2024
Der
Startschuss
Ende 2024 habe ich eine Zusammenarbeit mit dem Animationsstudio NINC sowie dem Patentanwaltsbüro WILDHACK & JELLINEK aufgenommen, um die Entwicklung gestalterisch zu stärken und die Schutzrechte strategisch aufzubauen und abzusichern.
Damit sind die wesentlichen Voraussetzungen geschaffen, um den nächsten Schritt zu gehen und die Vision in eine umsetzbare, marktfähige Realität zu überführen.